09 August 2007

USA-Reise: Arizona/Utah/Colorado - Juli 2007

weitere Infos unter: www.antonflegar.de

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24.07.2007
Mit CONDOR flog ich nach Las Vegas. Dort startete ich eine Tour, die mich durch Nevada, Utah, Arizona und Colorado führte.
Mittlerweile gab es am Flughafen von Las Vegas ein gemeinsames Center für Mietwagen. Auch mein Autovermieter war dort untergebracht. Ein Shuttle brachte mich zu diesem Mietwagen-Center.
Erster Tageseindruck bei dieser Tour: der Benzinpreis hatte die magische Grenze von 3,-$ geknackt. Langsam aber stetig wird auch in den USA das Benzin teurer. Die Presseberichte, wonach in den USA wegen der Benzinpreise der Trend zu Kleinwagen ging, konnte ich auf der Fahrt nach St. George nicht bestätigen.
In St. George, nahe der Grenze zwischen Nevada und Utah, hatte ich die erste Übernachtung. 

25.07.2007
Die erste Wanderung stand auf dem Programm. Im nördlichen Teil des Zion NP (Kolob Canyon) wanderte ich zunächst insgesamt 13 Meilen zur Kolob Arch. Diese natürliche Brücke soll mit einer Spannweite von 91m die größte Arch in Nordamerika sein. Der Wanderweg führte nicht unmittelbar an dieses Monument heran und von der Distanz sah die Kolob Arch nicht spektakulär groß aus.
Eine zweite Wanderung unternahm ich in der Sektion Kolob Canyon am Taylor Creek. Ein 2 Meilen langer Pfad schlängelte sich in vielen Windungen zu einer Doppel-Arch. Diese waren allerdings nicht frei stehend. Die Doppel-Arch sollte eher als Alcove bezeichnet werden.
Da ich nachmittags wahrscheinlich keinen Campground im Südteil vom Zion Canon NP bekommen hätte, übernachtete ich an den Kolob-Terrassen.

26.07.2007
Im Zion Canyon selbst unternahm ich eine Wanderung auf den Monolithen des so genannten "Angels Landing". 2 Meilen betrug die Entfernung vom Startort am Vigin River zum 1760m hohen Gipfel. Der Aufstieg war sehr steil und die letzten 100 Höhenmeter gestalteten sich alpin. Viele Ketten wurden als Steighilfe entlang von Abgründen montiert. Trotzdem waren viele Amerikaner mit Kindern auf diesem anspruchvollen Steig unterwegs.
Danach fuhr ich Richtung Kanab. Östlich von Kanab gab es in der Paria Wilderness eine Sehenswürdigkeit, die als "The Wave" bezeichnet wurde. Dort waren pro Tag nur 20 Besucher zugelassen. Ich hatte Glück und erhielt mangels Besucher für den folgenden Tag eine Zutrittserlaubnis.
In der Nähe des Hauptquartiers unternahm ich für den Rest des Tages eine kurze Wanderung zu den so genannten Toadstools. Dort standen jede Menge schlanke Hoodoos in weißer und roter Farbe. In dieser phantastisch erodierten Gegend schlenderte ich für zwei Stunden umher.
Abschließend fuhr ich die 8,5 Meilen lange Graded Road zum Wire Pass Trailhead. Dort übernachtete ich, um in aller Frühe die Tour zu den Waves in Angriff zu nehmen. 

27.07.2007
Drei Meilen waren es zu den Waves. Der Wanderweg war zwar mager ausgeschildert, dafür erhielt ich vom Ranger eine Tourbeschreibung mit Fotos. Diese war hervorragend und ausreichend – zumindest für den Hinweg. Weite Streckenteile erfolgten über tiefen Sand. Das erforderte in der Hitze eine gute Kondition. Vor den Waves besuchte ich die Felstürme der so genannten Teepees. Auf dem weiteren Weg zu den Waves verlief ich mich trotz Beschreibung. Ich musste daher ca. eine Meilen zusätzlich laufen und einige Kletterpartien einlegen. In der Hitze schmerzte jede zusätzliche Anstrengung. Dennoch genoss ich am Ziel angekommen die phantastisch geformten Riefen und Rillen der Waves. Nach 7 Stunden kam ich ziemlich groggy wieder am Parkplatz an.
Anschließend fuhr ich nach Kanab. Hier duschte ich mir für 3,-$ die Schmutzfracht vom Leib. Das war herrlich!
Während meiner Fahrt zum Nordrand des Grand Canyon NP setzte Regen ein. Nun hatten mich die Gewitter des Sommer-Monsoon eingeholt. Da im NP alle Plätze ausgebucht waren, suchte ich außerhalb vom Schutzgebiet nach einem Campground. Der nächste Campground außerhalb des NP hieß La Motte. Im Vergleich zur "Non-Profit-Gesellschaft" des NP war der "Gewinn-orientierte" Campground La Motte mit 16,-$ sogar um 2,-$ günstiger.

28.07.2007
Ich versuchte heute den North Kaibab Trail vom Nordrand des Grand Canyon hinunter zum Colorado River. Den South Kaibab Trail mit einer Länge von 6,4 Meilen lief ich bereits vom South Rim aus bis zur Phantom Ranch am Colorado River. Der North Kaibab Trail erstreckte sich jedoch über eine Länge von 14,2 Meilen! Das schafft man hin und zurück kaum an einem Tag. Vielleicht hatte es der Jogger geschafft, der mir bei Meile 3 ohne Wasser und Gepäck trabend bergauf entgegen kam! Ich wanderte bis zur so genannten Roaring Spring. Bis zu diesem idyllischen Ort einer Quelle waren es 4,7 Meilen. Dabei bewältigte ich immerhin einen Höhenunterschied von 930m. Im Vergleich zu den Wanderungen am Südrand war auf dem North Kaibab Trail die Sicht in den Grand Canyon begrenzt und ich sah nicht die gewaltigen Ausmaße des Schluchtensystems. 5:45 Stunden benötigte ich für diese Unternehmung.
Auf dem durchschnittlich 2500m hohen Plateau des North-Rim fuhr ich anschließend noch die Aussichtspunkte entlang den Parkstraßen an. Nur an der südlichsten Stelle, dem Cape Royal, sah ich in der Tiefe den Colorado River.
Abschließend nahm ich die weite Fahrstrecke nach Flagstaff in Angriff. Dort plante ich für den folgenden Tag den höchsten Berg Arizonas, den Humphreys Peak, zu besteigen. Gegen Abend kam ich in Flagstaff in ein Gewitter. Mein Vorhaben einer Bergtour strich ich daher. Ich fuhr weiter nach Winslow, wo ich übernachtete. 

29.07.2007
Die erste Tour des Tages brachte mich zum Homolovi Ruins StPk. Dieser befand sich wenige Meilen von Winslow entfernt. In diesem Stpk besichtigte ich Ruinen und Petroglyphen der prähistorischen Indianer. Der Park war in zwei Sektoren unterteilt. Im ersten Sektor fand ich nur einen Hügel mit ehemaligen Pueblosteinen und jede Menge Bruchstücke von Tongefäßen vor. Der zweite Sektor war interessanter, weil dort einige Puebloräume restauriert waren.

Im nächsten Park, dem Petrified Forest NP, bewunderte ich alle Größen von versteinertem Holz. Rundwege zwischen einer und zwei Meilen Länge brachten mich nahe an die fossilen Gegenstände. Die Landschaft selbst war zwar trocken, aber höchst bunt erodiert. Nicht nur geologisch interessierte Besucher ließen sich durch bunte, lehmige Hügel faszinieren, die von Mineralien durchsetzt waren.
Auf dem weiteren Weg nach Norden zum Canyon de Chelly kam ich an der Hubbell Trading Post StHS vorbei. Die Hauptgebäude wurden im Jahr 1890 errichtet. John Hubbell handelte mit den ortsansässigen Navajo-Indianern.
Am Abend erreichte ich den Eingang zum Canyon de Chelly NM, wo ich auf einem Campground ein Nachtquartier fand.

30.07.2007
Das NM Canyon de Chelly besteht im Prinzip aus einem gabelförmigen Canyonsystem. Am oberen Canyonrand fuhr ich mehrere Aussichtsstellen im Norden und Süden mit dem Auto an. Lediglich an einer Stelle gab es einen Abstieg hinunter in den Canyonboden. Dieser leitete zum White House Pueblo. Diese Wanderung ließ ich mir nicht entgehen.
Für Beträge zwischen 40,- und 50,-$ wurden Autotouren von Navajo-Indianern durch das Canyonsystem angeboten. Ich verzichtete darauf. Privat durften solche Touren nicht durchgeführt werden.
Am Nachmittag führte mich meine weitere Rundfahrt nach Kayenta. Dort suchte ich vergeblich nach einem Campground. Da es noch einige Stunden bis zum Sonnenuntergang waren, fuhr ich noch zum 28 Meilen entfernten Navajo NM. Da es nicht in meinen Karten eingetragen war, freute es mich umso mehr, dass es in diesem kleinen Park einen Campground gab. Kaum zu glauben war, dass er schwach belegt war und keine Gebühren kostete! Durch diese Unterkunft konnte ich für den folgenden Tag die früheste Rangerführung zu den Betatakin-Ruinen buchen.

31.07.2007
Mit einer 11 Personen starken Gruppe ging es auf dem Weg zu den 2,5 Meilen entfernten Betatakin-Ruinen. Die waren zwar auch vom oberen Canyonrand aus zu sehen – aber entsprechend weit weg. Der Pfad hinunter in den Canyon war nicht allzu anstrengend. Mich zermürbten eher die unzählig vielen Stopps. Nachdem der Ranger endlich alle nordamerikanischen Bäume und Sträucher erklärt hatte, kamen wir nach 2 Stunden an der riesigen Ruinenanlage an. 1,5 Stunden hielten wir uns in der Anlage auf. Den Rückmarsch durfte ich dann mit Erlaubnis des Rangers alleine gestalten. Ich wollte nicht wieder viel Zeit verschwenden.
Den Nachmittag des Tages verbrachte ich im Monument Valley. Hier herrschte ein dichtes Gedränge auf der 17 Meilen langen Graded Road. Das war die reinste Staubschlacht. Aber was tut man nicht alles, um möglichst nahe an die riesigen Monolithen zu gelangen! Die aus einigen Western-Filmen bekannten Buttes und Felsnadeln aus rotem Sandstein gab es zwar auch außerhalb vom Monument Valley, aber nicht so häufig. Da der Park in Besitz der Navajo-Indianer war, musste ich trotz NP-Pass Eintritt zahlen. Allerdings sind 5,-$ ein fairer Preis. Dafür musste ich an allen Haltepunkten den kommerziellen Handel mit indianischen Kunstwerken akzeptieren.
Übernachtet hatte ich in dem kleinen Ort Bluff.

01.08.2007
Den Vormittag sah ich für die Anasasi-Ruinen von Hovenweep und Cajon vor. Die Hovenweep-Gebäude wurden um einen kleinen Canyon errichtet. Ein Rundweg von 2 Meilen leitete an den halb verfallenen Ruinen vorbei. Interessanterweise gab es hier einige runde turmähnliche Bauten. Das Pueblo von Cajon war ungefähr 5 Meilen von Hovenweep entfernt, gehörte aber logistisch zu Hovenweep. Über eine drei Meilen lange Graded Road erreichte ich die unbeaufsichtigten Indianerruinen von Cajon.
Danach fuhr ich weiter über die Grenze zwischen Arizona und Colorado. Den Nachmittag verbrachte ich im Mesa Verde NP. Hier besuchte ich mit die interessantesten und größten Pueblo Ruinen in den USA. Allerdings waren lediglich die Komplexe vom Spruce Tree House und vom Step House allgemein zugänglich. Die beiden anderen Pueblos Cliff Palace und Balcony House durfte ich nur in einer geführten Gruppe mit Ranger besuchen. Hierfür musste ich jeweils 3,-$ Eintritt zahlen. Zum Abschluss des Tages unternahm ich im Mesa Verde NP noch einen 2,4 Meilen langen Rundweg zu Petroglyphen.
Damit war der Tag auch schon zu Ende und ich bereit für eine Übernachtung im Mesa Verde NP. 

02.08.2007
Da ich am vorhergehenden Tag nicht alle großen Ruinen-Komplexe besuchen konnte, blieb ich noch einen Vormittag im Mesa Verde NP. Dies reichte aus, um die Ruinen von Step House und Long House zu besichtigen. Letzteres wieder mit einer Gruppe unter Führung eines Rangers.
Auf der Fahrt aus dem NP wurde ich mit zwei weiteren Besuchern wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit von einem Ranger angehalten. Glücklicherweise beließ es der Ranger bei einer Ermahnung. Die Ranger sollten bedenken, dass die Bremsen anfangen zu qualmen, wenn man bei den vorhandenen steilen Gefällen permanent auf 25 Meilen/Std abbremsen muss.
Durango in Colorado war der südöstlichste Punkt meiner Tour. Von hier aus fuhr ich über die HW 550 nach Norden in Richtung Black Canyon of the Gunnison NP. Dabei quälte ich das Auto über drei Pässe, die jeweils 3100m überschritten! Die vielen Kurven und zu jener Zeit die vielen Stopps an Baustellen machten mich mürbe. Da half auch nicht die hochalpine Kulisse. Genervt erreichte ich am Abend den Black Canyon NP, wo ich in respektablen 2500m Höhe mein Nachtlager aufschlug.

03.08.2007
Im Black Canyon NP gab es drei Abstiege vom Canyonrand hinunter zum Gunnison River. Den einfachsten Steig, die Gunnison Route, wollte ich mir antun. 460 Höhenmeter waren bei diesem Abstieg auf einer Länge von einer Meile zu hinterlegen. Der Gunnison Trail hatte es in sich. Permanent sehr steiles Gefälle. Ich fragte mich, ob die schwierigeren Routen den "freien Fall" anbieten. Der Abstieg erfolgte fast in direkter Linie zum Canyonboden. Der Abstieg war als "Naturweg" ausgewiesen und dementsprechend nicht gepflegt. Über Schotter und rutschigen Boden kam ich bergab langsamer voran als auf dem Rückweg. Erschwerend kam hinzu, dass es in der Nacht stark geregnet hatte und dadurch der Pfad noch glitschiger wurde. Eine Kette von 18m Länge war die einzige Hilfe auf der Strecke. Nach 1:20 Stunden kam ich entnervt am Gunnison River an. Auf dem Rückweg waren die meisten Passagen bereits abgetrocknet und nach insgesamt 3 Stunden stand ich wieder am Ausgangspunkt der Tour.
Nach dieser kleinen Tortur fuhr ich noch einige Aussichtspunkte am Rim-Drive an. Dabei erhielt ich spektakuläre senkrechte Tiefsichten von bis zu 700m! Der Black Canyon NP war ein Ort zum Testen der Schwindelfreiheit.
Am Nachmittag ging meine Tour weiter zum Colorado NM. Auch bei diesem Park bewältigte ich einen großen Höhenunterschied. Eine Straße führte von 1400m auf den oberen Rand eines Canyonsystems mit einem Scheitelpunkt von 2500m! Einige kleinere Wanderstrecken brachten mich zu farbigen Naturmonumenten: Coke Ovens, Devils Kitchen, Independence Rock. Das Colorado NM war meine nordöstlichste Tourenstation. Hier übernachtete ich auch.
Ein Dank an dieser Stelle an den Erfinder des Waschlappens. Auf vielen Campgrounds gab es zwar Wasser aber keine Dusche. Wohl dem der einen profanen Waschlappen dabei hat.

04.08.2007
Meine Fahrt ging weiter bis zum Canyonlands NP. Dort besichtigte ich mit dem Distrikt "Island in the Sky" den nördlichen Teil des Parks. Hier fuhr ich an hoch gelegenen Canyonränder entlang und schaute in die tiefen Schluchten hinunter. Im südlichen Distrikt "Needles" ist es genau umgekehrt. Im Distrikt "Island in the Sky" fand ich weniger spektakuläre Felsformationen vor. Kurze Wanderwege und viele Aussichtstellen zeigten dennoch interessante Eindrücke vom Canyonlands NP. Zur "besseren Orientierung" kletterte ich auf den Aztek-Hill im nebenstehenden Foto.
Wegen Souvenirs suchte ich noch das nahe gelegene Moab auf. Dort war mit 37oC der heißeste Tag meiner Rundtour. Zum Glück musste ich nicht lange nach entsprechenden Läden suchen. Die standen in Moab in Reih und Glied.
Über Green River und Hanksville fuhr ich zum Tagesabschluss zum Capititol Reef NP, wo ich mein Nachtlager aufschlug. An diesem Tag fuhr ich mit 341 Meilen die weiteste Entfernung dieser Tour.

05.08.2007
Obwohl ich bereits öfters im Capitol Reef NP war, kannte ich noch nicht alle Wanderwege. Daher lohnte sich auf dem Weg zurück nach Las Vegas ein Abstecher zu diesem Park. Diesmal schaute ich mir die Goosenecks an. Eine kurze Graded Road leitete zu diesem Aussichtspunkt. Von einem Canyonrand aus schaute ich auf den 200m weiter unten mäandernden Sulphur Creek. Die Schlucht selbst war in hellen gelben Farben getönt. Daher wohl der Name Schwefel-Fluss.
Die letzte Besichtigung dieser Rundfahrt machte ich im Fremont Indian StPk. In diesem kleinen Park in der Nähe von Richfield bewunderte ich Petroglyphen der prähistorischen Indianer. Allerdings musste ich hierfür einige Stellen durch gewandte Kraxeleien über steile Schotterfelder erschließen. Die Felsgravuren auf dem "Normalweg" waren mir zu weit entfernt und benötigten ein gutes Teleobjektiv. Neben der indianischen Vergangenheit erkundete ich im Fremont Indian StPk über kurze Wanderwege auch die wild zerklüftete Felslandschaft.
Der heutige Tag brachte mich bis nach Cedar City.

06.08.2007
Dieser Tourentag war der Tag des Abflugs. Ich hatte nur noch die Fahrt von Cedar City nach Las Vegas auf dem Programm. Für die 150 Meilen hatte ich bis 13:00 Uhr Zeit. Der Flug zurück nach Frankfurt ging mit CONDOR um 15:00 Uhr. Auf dem Weg nach Las Vegas sah ich den dritten Unfall auf der Tour. Bei allen Unfällen hatten sich die Autos jeweils überschlagen. In Las Vegas war mit 37oC der Temperaturhöhepunkt meiner Tour. An diesem Tag benutzte ich zum ersten Mal die Klimaanlage des Autos, weil ich wegen des Heimflugs lange Hosen anziehen musste und ich nicht mehr schwitzen wollte.


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